Am August haben neun Jugendliche ihre Ausbildung bei der reformierten Kirche Zürich in Angriff genommen. In den zwei Bereichen Fachperson Betriebsunterhalt und Kauffrau beziehungsweise Kaufmann absolvieren sie ihre Berufslehrgänge.

Die Ausbildung ist für die reformierte Kirche Zürich ein festes Fundament und ein Bereich, in den sie investieren will. Die Berufsbildung ist seit der Fusion zur reformierten Kirchgemeinde Zürich vereinheitlicht worden. Dies dank neuer Strukturen und einem offiziellen, für den ganzen Betrieb geltenden Berufsbildungskonzept. 18 Lernende werden zurzeit ausgebildet, das Ziel sind 25. Verantwortlich für die Ausbildung ist die Streetchurch (mehr dazu könnte ihr auf unserer Website «Berufsbildung – ganz nah an den Menschen» nachlesen).

Zum Lehrstart zwei intensive Kennenlerntage

Nun hat also ein neues Lehrjahr begonnen. Am 10. August fanden sich neun Jugendliche bei der Streetchurch ein, um ein neues Kapitel in Angriff zu nehmen. In zwei gemeinsamen ersten Tagen erhielten sie nicht nur eine Einführung, sondern hatten auch die Möglichkeit, sich dank Teambildungsaufgaben besser kennenzulernen. «Es waren sehr intensive und spannende Tage», sagt Peti Gutknecht, Diakon und Koordinator Berufsbild Betriebsunterhalt.

Annelies Hegnauer begrüsst die Auszubildenden

Begrüsst wurden die Lernenden auch von der Präsidentin der Kirchenpflege, Annelies Hegnauer. In der Streetchurch richtete sie ihre Worte an die Jugendlichen: «Herzlichen Dank, dass ihr euch für eine Lehre bei der Kirchgemeinde Zürich entschieden habt. Wir hoffen, dass ihr diese erfolgreich abschliesst und dass ihr uns auch nachher erhalten bleibt. Denn wir brauchen dringend motivierte junge Menschen».

Hegnauer sprach auch den grossen Wechsel an, der sich nun im Leben der Jugendlichen vollziehen wird, und nahm betreffend Herausforderungen kein Blatt vor den Mund: «Es wird wahrscheinlich nicht immer einfach sein. Aber ihr habt mit der Streetchurch jemanden im Hintergrund, der immer für euch da ist und an den ihr euch wenden könnt.»

Superfood und Nachhaltigkeit

Als kleines Willkommensgeschenk gab es dann von Annelies Hegnauer für alle eine Tüte mit einem Mix aus Bio-Superfood – für die ersten Tage, um Kraft zu tanken und um an den Nachhaltigkeitsgedanken der reformierten Kirche Zürich erinnert zu werden. «Wir möchten allen eine Umwelt hinterlassen, in der wir gut leben können – auch euch», schloss Hegnauer ihre Ansprache.

Fotos: Sandro Süess, Streetchurch

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