Von Simon Brechbühler, Sozialdiakon, Kirchenkreis zwölf

Solidarität im Gebet – auf geht es in die neue Normalität. Wenn Ihr ein Gebetsanliegen habt oder Wünsche für Fürbitten, dann meldet diese hier an.

März, 2020: Eine Welt im Winterschlaf! Corona brachte das schnelllebige, rasante Leben in der Schweiz nahezu zum Stillstand. Die Menschen igelten sich ein, stellten sich auf die Krise ein und meisterten die spezielle Zeit solidarisch und gemeinsam. Ganz nach dem Motto «Alle für Eine*n und Eine*r für Alle».

Mai, 2020: Eine Welt erwacht. Alle drängen nach draussen und freuen sich über die Lockerungen. Alle, ausser «die Einen». Die Einen, die sich so sehr wünschen, dass alles wieder so wird, wie es früher war.

Der Weg in die neue Normalität ist für die Einen ein steiniger und steiler Pfad. Und diese Einen werden nicht mit dem Schild um den Hals am Wegrand stehen, sondern sie sind versteckt, zurückgezogen, isoliert. Und diese Einen brauchen auch in der neuen Normalität eine solidarische Gesellschaft.

Am kommenden Sonntag gestaltet der Kirchenkreis zwölf gemeinsam mit Konfirmanden*innen einen digitalen Gottesdienst und möchte sich im Gebet für diese Einen solidarisch zeigen. Dazu laden wir Euch ein, uns ein Gebetsanliegen mit Kommentar zukommen zu lassen.

Mehr über Solidarität für Zürich, das Hilfsangebot, das Simon Brechbühler im Zuge der Corona-Pandemie initiiert hat, findet ihr hier.

Wenn Ihr Hilfe braucht oder helfen wollte, hier sind die Kontaktdaten von Solidarität für Zürich:
Webseite:        http://soli.junge-kirche.ch/
E-Mail:            simon@junge-kirche.ch
Kontakt:          077 512 30 38 (für Fragen und Anregungen: 079 173 93 12)
Facebook:        https://www.facebook.com/groups/224445642084179/

Foto: Anja Wurm.

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