Der Sommer wird dieses Jahr anders als sonst. Wie sich die Situation an den Grenzen und im Flugverkehr entwickeln wird, ist immer noch unklar. In den Medien kursieren Feriendestinationen in der Schweiz. Und das ist ja auch schön. Aber was passiert, wenn jetzt alle Zürcherinnen und Zürcher zum Zelten an den Walensee fahren? Wo es hingegen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zu grossen Menschenansammlungen kommen wird: auf Schweizer Pilgerwegen. Es muss nicht Santiago de Compostela sein. Auch hier gibt es Wege, die sich anbieten, um der Hektik und dem Alltag zu entfliehen – und in Bewegung einfach mal innezuhalten.

Unser Tipp: Jakobweg Graubünden

Über 250 Kilometer lang führt er von Müstair nach Amsteg. Die 20 Etappen verlaufen durch atemberaubende Täler, malerische Dörfer und über vier Pässe hinweg. Und an unzähligen Spuren der uralten Pilgerfahrt nach Santiago vorbei.

Mehr Informationen: www.jakobsweg-gr.ch

Wenn Sie sich über Pilgern, Pigerreisen oder Pilgertreffen informieren wollen, sind Sie auf der Website des Pilgerzentrums St. Jakob richtig.

Mehr über das Pilgern finden Sie auch in unserem Kirchenmagazin reformiert.lokal, das am Freitag, 26. Juni in den Briefkästen unserer Mitglieder ist oder bereits ein paar Tage vorher in digitaler Form auf unserer Website aufgeschaltet wird. Es lohnt sich!

In unserem Video-Beitrag vom 14. Mai berichtet Pfarrer Roland Wuillemin über seine Pilgerreise von Zürich nach Santiago de Compostella. Vielleicht haben Sie ja Lust, dieses Video (nochmals) anzuschauen.

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