Der Sommer wird dieses Jahr anders als sonst. Wir geben Euch hier in regelmässigen Abständen Tipps, wo man Ferien im eigenen Land machen kann und trotzdem Ruhe und Besinnlichkeit findet: auf Schweizer Pilgerwegen. Es muss nicht Santiago de Compostela sein. Auch hier gibt es Wege, die sich anbieten, um der Hektik und dem Alltag zu entfliehen – und in Bewegung einfach mal innezuhalten.

Unser Tipp: Via Francisca

Pilgern ist mehr als bloss der Jakobsweg. Die Via Francisca ist vermutlich kaum weniger alt und hat eine enorm reiche Geschichte. Sie führt vom Bodensee aus via Chur und über den Lukmanierpass nach Lugano – und jenseits der Landesgrenze weiter bis nach Rom. Schon rund um das 10. Jahrhundert wurde die vergleichsweise gut begeh- und befahrbare Route rege genutzt. Unter anderem auch von unzähligen Klerikern, die im 15. Jahrhundert zum Konzil von Konstanz anreisten. Heute lässt sich die Route innerhalb der Schweiz immer noch in 15 anspruchsvollen, szenischen und historischen Etappen begehen.

Mehr Informationen über den Via Francisca.

Wenn Sie sich über Pilgern, Pigerreisen oder Pilgertreffen informieren wollen, sind Sie auf der Website des Pilgerzentrums St. Jakob richtig.

Mehr über das Pilgern finden Sie auch in unserem Kirchenmagazin reformiert.lokal, das am Freitag, 26. Juni in den Briefkästen unserer Mitglieder ist oder bereits ein paar Tage vorher in digitaler Form auf unserer Website aufgeschaltet wird. Es lohnt sich!

In unserem Video-Beitrag vom 14. Mai berichtet Pfarrer Roland Wuillemin über seine Pilgerreise von Zürich nach Santiago de Compostella. Vielleicht haben Sie ja Lust, dieses Video (nochmals) anzuschauen.

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